Innovationsmanagement |
Bierfelder, W. H.:
Innovationsmanagement
Erschienen 1999,
Oldenbourg
Kurzbeschreibung:
Bierfelders "Innovationsmanagement" ist Lehrbuch und - im
anspruchsvollen Sinne - Praktikerbuch zugleich.
Aus dem Inhalt:
Einführung. Innovationstheorien. Diffusionstheorien.
Adoptionstheorien. Befunde aus dem Bereich der Mikroelektronik
und weiterer Spitzen-technologien. Technologie- und
Neuerungsmanagement. Methodiken in Schema-Darstellung.
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Hauschildt, J.:
Innovationsmanagement
Erschienen 2004,
VahlenKurzbeschreibung:
Der Autor liefert mit diesem Buch das systematische
Konzept für ein Instrumentarium des Innovationsmanagements;
Initiative, Problem-definition, Zielbildung, Alternativensuche, Prozeßsteuerung und Erfolgskontrolle. Er zeigt die
Eingliederung der Innovationsfunktion in die Unternehmensstrategie
und die Einbindung der Marktpartner in den Innovationsprozeß.
Die weltweit vorliegenden empirischen Befunde werden
ausgewertet. Die Effektivität und Effizienz der einzelnen
Instrumente des Innovationsmanagement werden kritisch
geprüft. Jedes Kapitel wird durch eine Fallstudie
illustriert.
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Kirchler, E. M.:
Wirtschaftspsychologie - Grundlagen und Anwendungsfelder der Ökonomischen Psychologie
Erschienen 2003,
HogrefeKurzbeschreibung:
Das Buch stellt die Ökonomische Psychologie als
wesentlichen Teil der Wirtschaftspsychologie dar.
Im ersten Teil werden Grundlagen der Ökonomischen
Psychologie diskutiert, im zweiten ausgewählte
Themen aus diesem Bereich vorgestellt wie z.B.
Alltagstheorien über Wirtschaft und
wirtschaftliches Handeln; Nachfrage und Angebot
von Konsumgütern aus der Sicht der privaten
Haushalte und der Unternehmungen; Phänomene des
Arbeitsmarktes; psychologische Folgen der
Arbeitslosigkeit; Konsumentenstimmung und
Wirtschaftsentwicklung, Geldwert, Inflation,
soziale Dilemmata.
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Marggraf, C. (Hrsg.):
Wirtschaftspsychologie Band 2: Soziale Kompetenz und Innovation
Erschienen 1995, Peter Lang Verlag
Kurzbeschreibung:
Um den zukünftigen Herausforderungen des Marktes
gewachsen zu sein, müssen Betriebe zunehmend die Entwicklung
ihrer Innovationsfähigkeit vorantreiben. Der effiziente Einsatz
neuer Techniken, steigende Qualitätsstandards (z.B. ISO 9000)
und eine verstärkte Kundenorientierung erfordern ständig neue,
kreative Lösungen auf unterschiedlichen betrieblichen Ebenen.
Die Entwicklung sozialer Kompetenzen und die Fähigkeit zu
selbstorganisiertem Lernen sind neben der Einführung geeigneter
Organisationsformen und Techniken zentrale Voraussetzungen für
alle, die an betrieblichen Innovationsprozessen beteiligt sind.
Dies gilt ebenso für die Mitarbeiter wie für die Ebene der
Führungskräfte. In den Beiträgen werden konkrete Konzepte und
Erfahrungen zu den Schwerpunkten Teamkompetenz, Supervision,
Kreativität und selbstorganisiertes Lernen vorgestellt, mit
denen Innovationsprozesse ermöglicht und unterstützt werden.
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