Die Identifizierung und Optimierung von Wissensbeständen zur Unterstützung von Ingenieursdienstleisterungen sind vorrangige Ziele einer Wissensdiagnose. Dabei gilt es, eine einheitliche Sichtweise und Methodik in Bezug auf die Einführung von Wissensmanagement zu definieren und anzuwenden.
Ziel der Wissensdiagnose ist die Aufstellung eines Aktionsplans zur Identifizierung und Definition entsprechender Wissensmanagement-Praktiken bezogen auf alle relevanten Wissensbereiche einer Organisation.
Im Rahmen einer systematischen Vorgehensweise werden teamorientierte Workshops und Analysen durchgeführt. Individuelle Interviews und kollektives Ideenmanagement bilden dafür die Grundlage.
Die Ergebnisse der Wissensdiagnose werden identifiziert,
ausgewertet und abgebildet. Dieser strukturelle Ansatz bietet einen
vollständigen Überblick über vorhandene Ressourcen und
Qualifikationen innerhalb der Organisation. Seine kollektive
Ausrichtung dient einem erhöhten Bewusstsein für die Belange eines
ganzheitlichen Wissensmanagements. Als Ergebnis wird ein
abschließender Aktionsplan mit dazugehörigen Projektprogrammen und
empfohlenen wissensbasierten Handlungs- und Kontaktpunkten erstellt.
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