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Wissensmanagement

Bach, V.; Österle, H.; Vogler, P.:
Business Knowledge Management in der Praxis
Erschienen 2000, Springer Verlag, Berlin

Kurzbeschreibung:
Der St. Galler Ansatz zum Business Knowledge Management führt Erfahrungen aus einer zunehmenden Anzahl von Praxisprojekten zusammen: Zahlreiche Fallstudien und Anwendungsbeispiele aus Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Beratung und Industrie zeigen, wie Unternehmen durch Wissensmanagement sowohl ihre Kundenorientierung und Innovationsgeschwindigkeit als auch ihren Unternehmenswert erhöhen. Das daraus abgeleitete Gesamtmodell setzt Wissensmanagement in Beziehung zu neuen Geschäftsmodellen des Informationszeitalters. Es demonstriert, was neue Instrumente der Führung und Wissensorganisation zur verbesserten Wissensentwicklung und -nutzung in Geschäftsprozessen beitragen können. "Knowledge Portals" erweitern die technologischen Möglichkeiten des Wissensmanagements. Zwei Beiträge identifizieren die wesentlichen Komponenten und beschreiben typische Praxisanwendungen von Knowledge Portals.
 

 

Bodendorf, F.:
Daten- und Wissensmanagement
Erschienen 2005, Springer Verlag, Berlin

Kurzbeschreibung:
Das Buch gibt einen zusammenfassenden Überblick über die modernen Möglichkeiten des Daten- und Wissensmanagements. Es stellt die wichtigsten Konzepte zur Organisation von Daten und Wissen in Unternehmen dar und skizziert die relevanten technischen Ansätze zur wissensorientierten Informationsverarbeitung. Dabei werden relationale Datenmodelle, Data-Warehouse-Konzepte und Dokumenten- und Content Management ebenso behandelt wie alle wichtigen Aspekte des Knowledge Managements. Schließlich wird ein Überblick gegeben über die einschlägigen wissensorientierten Systeme, von Expertensystemen über Fuzzy-Logic-Systeme bis hin zu künstlichen neuronalen Netzen und genetischen Algorithmen. Der Leser bekommt so schnell einen qualifizierten Einblick sowohl in die methodischen und technischen Ansätze als auch in praxisrelevante Erscheinungsformen des Daten- und Wissensmanagements.
 

 

Bsirske, F.; Endl, H.-L.; Schröder, L.:
Wissen ist was wert
Erschienen 2003,VSA-Verlag, Hamburg

Kurzbeschreibung:
In diesem Buch werden die zentralen Beiträge der Tagung "Wissen ist was wert" dokumentiert, die im Februar 2003 von ver.di und der Arbeitnehmerkammer Bremen veranstaltet wurden.
 

 

Dehnbostel, P.; Dybowsk, G.:
Lernen, Wissensmanagement und berufliche Bildung
Erschienen 2000, Bertelsmann Verlag, Bielefeld

Kurzbeschreibung:
Die rasche Umsetzung von Informationen und der Erwerb zusätzlicher Kompetenzen sind zu unverzichtbaren Voraussetzungen geworden, um am Markt zu bestehen. Neue Formen des Wissensmanagements und der beruflichen Bildung sind erforderlich, um mit den Veränderungen Schritt zu halten. Das BIBB hat die Herausforderungen an die Innovationsfähigkeit der Betriebe im Rahmen des Forschungsprojekts BILSTRAT in Pilotstudien empirisch untersucht.
 

 

 

Edvinsson, L.; Brünig, G.:
Aktivposten Wissenskapital
Erschienen 2000, Gabler Verlag, Wiesbaden

Kurzbeschreibung:
Zwischen Markt- und Buchwert eines Unternehmens klafft eine Lücke. Die herkömmlichen Grundsätze der Unternehmensbewertung reichen nicht mehr aus, den "wahren" Wert eines Unternehmens zu ermitteln, da dieser mittlerweile bis zu 90 Prozent aus immateriellem Vermögen besteht. Das Wissenspotential der Mitarbeiter, die Qualität der Kundenbeziehungen, das organisatorische Wissen und die Innovationsfähigkeit sind das "Intellectual Capital" eines Unternehmens: sein "Wissenskapital". Leif Edvinsson ist der erste Corporate Director Intellectual Capital beim schwedischen Finanzdienstleister Skandia, der eine Vorreiterrolle in der Darstellung der verborgenen Unternehmenswerte inne hat. Edvinsson entwickelte ein System, das Finanzparameter in Relation setzt zu Organisationsstruktur, Prozessdenken und Innovationsbereitschaft. Das Buch zeigt einerseits die Ergebnisse der praktischen Umsetzung in namhaften Unternehmen, wobei einerseits deutlich wird, dass der Einsatz des Konzeptes zu intensi veren Kundenbeziehungen und zur Erhöhung des Kundenkapitals führt. Andererseits zeigen die Autoren, wie sich die so zentralen "weichen", immateriellen Wertschöpfungsfakoren sinnvoll bewerten, bilanzieren und nutzen lassen .
 

 

European Committee for Standardization/Information Society Standardization System (CEN/ISSS):
Europäischer Leitfaden zur erfolgreichen Praxis im Wissensmanagement (European Guide to Good Practice in Knowledge Management).
Erschienen 2003 (auf deutsch 2004)

Kurzbeschreibung:
Dieser Europäischer Leitfaden zur erfolgreichen Praxis im Wissensmanagement (WM) wurde im Rahmen eines CEN Workshop Agreement erstellt und im Oktoberg 2003 in der englischen Originalfassung veröffentlicht. Der Leitfaden hat zum Ziel, europäischen Lesern eine praxisnahe Einführung in die vorherrschenden WM Denkmodelle zu liefern; einige der neu entstehenden WM Denkansätze aufzuzeigen; interessierte Leser anzuregen, sich am öffentlichen Diskurs zum Thema WM zu beteiligen, ermöglicht durch das WM Portal der Europäischen Kommission (www.knowledgeboard.com). Die Autoren liefern daher eine Diskussionsgrundlage als Starthilfe für den Leser, die die Einführung von WM planen; eine Synthese von bewährten WM Methoden aus ganz Europa - aus dem provaten und dem öffentlichen Sektor als auch aus dem Wissenschaftsbetrieb; Reflexionen über eigene WM Erfahrungen; Hinweise auf einige der neueren Denkansätze in diesem sich so rapide verändernden Feld. Der Leitfaden ist für Angestellte, Manager, Direktoren und all jene von Nutzen, die in ein WM Programm (innerhalb oder zwischen europäischen Organisationen) eingebunden sind. Die einzelnen Kapitel kominieren sowohl theoretische als auch angewandte Forschung und bieten einen Vergleich unterschiedlicher Modelle und Fallstudien.
 

 

Gronau, N.(Herausgeber); Dilz, S.; Kalisch, A.:
Anwendungen und Systeme für das Wissensmanagement
Erschienen 2004, GITO-Verlag, Berlin

Kurzbeschreibung:
Immer komplexere Geschäftsprozesse und der damit verbundene Anstieg an zu verarbeitenden Informationen stellen sehr hohe Anforderungen an Unternehmen und Institutionen. Der hieraus resultierende Bedarf an Wissensmanagement wird nicht nur auf der Anwenderseite erkannt, auch immer mehr Softwareanbieter versuchen der steigenden Nachfrage nach geeigneten Anwendungen und Systemen gerecht zu werden. Diese Marktstudie untersucht die verschiedenen Produktkategorien, die im Umfeld von Wissensmanagement relevant sind und vermittelt einen aktuellen Überblick über die Eignung einzelner Systeme. Basierend auf den relevanten Softwarekategorien wird dargestellt, in welcher Form diese zum betrieblichen Wissensmanagement beitragen können. Darüber hinaus werden über 50 Softwareprodukte vorgestellt sowie ihre Einordnung innerhalb der Softwarekategorien aufgezeigt.
 

 

Heisig, P.; Mertens, K.; Vorbeck, J.:
Knowledge Management
Erschienen 2003, Springer Verlag, Berlin

Kurzbeschreibung:
The Fraunhofer Competence Center Knowledge Management presents in this second edition its up-dated and extended research results on business-process oriented knowledge management, pro-active change management, KM strategy, knowledge structuring and KM audit, reviews the latest advancements in measuring intellectual capital and classifies more than 100 KM tools. Best Practices in KM are described by the Swiss Benchmarking Center TECTEM at University St. Gallen and in case studies from price-winning companies like Aventis and Siemens as well as from Arthur D. Little, British Aerospace plc., Hewlett-Packard, IBM, Phonak and Roche. New survey results on KM from EFQM, OECD and on "The Future of Knowledge Management" are presented. The book concludes with an overview on research funded by the European Commission in order to make "KM Made in Europe" a reality.
 

 

 

Holsapple, C. W.:
Handbook on Knowledge Management, Vol.1
Erschienen 2004, Springer Verlag, Berlin

Kurzbeschreibung:
As the most comprehensive reference work dealing with knowledge management (KM), this work is essential for the library of every KM practitioner, researcher, and educator. Written by an international array of KM luminaries, its approx. 60 chapters approach knowledge management from a wide variety of perspectives ranging from classic foundations to cutting-edge thought, informative to provocative, theoretical to practical, historical to futuristic, human to technological, and operational to strategic. The chapters are conveniently organized into 8 major sections. The second volume consists of the sections: technologies for knowledge management, outcomes of KM, knowledge management in action, and the KM horizon. Novices and experts alike will refer to the authoritative and stimulating content again and again for years to come.
 

 

Holsapple, C. W.:
Handbook on Knowledge Management, Vol.2
Erschienen 2004, Springer Verlag, Berlin

Kurzbeschreibung:
As the most comprehensive reference work dealing with knowledge management (KM), this work is essential for the library of every KM practitioner, researcher, and educator. Written by an international array of KM luminaries, its approx. 60 chapters approach knowledge management from a wide variety of perspectives ranging from classic foundations to cutting-edge thought, informative to provocative, theoretical to practical, historical to futuristic, human to technological, and operational to strategic. The chapters are conveniently organized into 8 major sections. The second volume consists of the sections: technologies for knowledge management, outcomes of KM, knowledge management in action, and the KM horizon. Novices and experts alike will refer to the authoritative and stimulating content again and again for years to come.
 

 

Nonaka, I.; Takeuchi, H.:
Die Organisation des Wissens
Erschienen 1997, Campus Fachbuch, Frankfurt am Main

Kurzbeschreibung:
In jedem Mitarbeiter schlummert wertvolles Wissen. Strukturiert und ausgetauscht bringt es neue, sich auszahlende Ideen. Erfahrungen, Visionen und Intuition spielen dabei die entscheidende Rolle. Die Kunst besteht darin, dieses verborgene Wissen der Mitarbeiter zu aktivieren und mit formulierbarem Wissen und dem Arbeitsprozeß zu verknüpfen. Die zentrale Aussage der Autoren lautet: Die Schaffung von Wissen ist der Schlüssel für das Erreichen eines dauerhaften Wettbewerbsvorsprungs. Die Organisation des Wissens greift genau diesen bislang vernachlässigten und dabei so wesentlichen Aspekt auf. Wie sehen solche Wissen schaffenden Organisationen aus? Wie läßt sich unternehmensbezogenes Wissen schaffen, um es für die Realisierung erfolgreicher Produkte, Dienstleistungen und Systeme zu nutzen? Durch ausführliche Fallbeispiele aus japanischen Konzernen erhält der Leser Zugang zu den reichen und in jahrelanger Forschungsarbeit gewonnenen Erkenntnissen.
 

 

North, N.:
Wissensorientierte Unternehmensführung
Erschienen 2002, Gabler Verlag, Wiesbaden

Kurzbeschreibung:
Wissenswettbewerb Wissen in Organisationen Organisieren rund ums Wissen Wissen ist menschlich Wissen aufbauen und teilen Wissen messen und absichern Wissensmanagement implementierenDie Bedeutung der Ressource "Wissen" wird in Volkswirtschaften und Unternehmen zunehmend erkannt. Die gesellschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen zur Generierung und effektiven Nutzung von Wissen werden in der nahen Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit bestimmen. Ziel wissensorientierter Unternehmensführung ist es, aus Informationen Wissen zu generieren, und dieses Wissen in nachhaltige Wettbewerbsvorteile umzusetzen, die als Geschäftserfolge meßbar werden. Eine Vielzahl von Praxisbeispielen macht deutlich, wie wissensorientierte Unternehmensführung und das Management von Wissensressourcen erfolgreich umgesetzt werden können.Prof. Dr. Klaus North lehrt internationale Unternehmensführung am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Wiesbaden. Er verfügt über lange Praxiserfahrung aus der Beratung führender internationaler Unternehmen
 

 

Pawlowsky, P.; Reinhardt, R.:
Wissensmanagement für die Praxis
Erschienen 2001, Luchterhand Verlag, München

Kurzbeschreibung:
Viele Unternehmen beschäftigen sich bereits seit einigen Jahren mit dem Wissensmanagement, um das vorhandene Know-how der Mitarbeiter und unterschiedlichen Organisationseinheiten effizienter zu nutzen. Anspruchsvolle Konzepte wurden entwickelt, doch es hapert derzeit an der konkreten Umsetzung. Im Mittelpunkt stehen die bereits vorliegenden Erfahrungen und die konkrete Umsetzung vom Wissensmanagement. Der erste Teil basiert auf dem Forschungsprojekt "Tools & Practice of Organizational Learning and Knowledge-Management" und stellt die Wirkungsweise der eingesetzten Instrumente und Interventionen vor. Der zweite Teil bietet konkrete Fallstudien aus Unternehmen. Der dritte Teil reflektiert die Fallbeispiele anhand der im ersten Teil vorgestellten Kategorien.
 

 

Probst, G.; Raub, S.; Romhardt, K.:
Wissen managen
Erschienen 2003, Gabler-Verlag, Wiesbaden

Kurzbeschreibung:
Vorsprung durch Wissen über Wissen - nach wie vor ein wichtiges Management-Thema! Unternehmer, Führungskräfte und Berater finden in den Praxisfällen dieses Buches wertvolle Bausteine und Tools. Jetzt in 4. Auflage - mit neuen Erkenntnissen und Beispielen aus der Praxis. In dieser 4. Auflage wurde die menschliche Seite nochmals hervorgehoben. Die Frage, was Wissensmanagement für das Individuum wirklich bedeutet und wie jeder bei sich selbst anfangen kann und muss, ist hier erweitert dargestellt. Ebenso haben die Autoren die Communities of Practice und Erfahrungen mit Best Practice Transfer vertieft.
 

 

Reinhardt, R.; Eppler, M.:
Wissenskommunikation in Organisationen
Erschienen 2004, Springer Verlag, Berlin

Kurzbeschreibung:
Dieses Buch hat das Ziel, der Kommunikationsperspektive im Wissenstransfer mehr Gewicht zu geben. Die Autoren gehen der Frage nach, wie Kommunikation gestaltet werden kann, um den internen und externen Wissenstransfer zu verbessern. Der erste Teil behandelt die theoretischen Grundlagen zur Wissenskommunikation aus Sicht der Forschung. Im zweiten Teil werden anhand von Fallstudien Methoden und Instrumente der Wissenskommunikation für die Praxis erläutert. Im letzten Teil werden zum einen die Gestaltungsfaktoren von Wissenskommunikation, die anhand der Fallstudien erörtert wurden, kritisch gewürdigt. Zum anderen werden anhand einer theoretischen Reflexion die Implikationen für die weitere Forschung zum Konzept der Wissenkommunikation aufgezeigt.
 

 

Roehl, H.:
Organisationen des Wissens
Erschienen 2002, Klett-Cotta Verlag, Stuttgart

Kurzbeschreibung:
Die Organisationen dieser Jahrhundertwende steuern Wissen noch immer nach den Regeln und Verfahren der Industriegesellschaft. Dass Wissen nicht wie Stahl durch Kauf, Verarbeitung und Veredelung in Wert verwandelt werden kann, zeigt das grossflächige Scheitern von Wissensprojekten aller Art. Wissenspotentiale liegen brach, weil sie nicht in herkömmliche Muster der Wertschöpfung passen. Wissen wird in engen Grenzen rationalisiert, entwertet und vernichtet. Wissensorganisation ist etwas anderes. Sie fragt nach einem Umgang mit Wissen, der die Mechanik der Informationstechnologie ebenso hinter sich gelassen hat wie die Normen betrieblicher Bildung. Wissen ist untrennbar mit Identität und Sinnstiftung der Organisation verbunden. Die Suche nach angemessenen Umgangsformen für Wissen führt zu einem Verständnis von Wissen als Grundlage dessen, was Menschen in Organisationen als wirklich akzeptieren. Die Organisation des Wissens wird zur Organisation von Wirklichkeit. Erst wenn Wissen als Ressource ernst genommen wird, erwacht die Organisationale Intelligenz. Dieses Buch führt zu einem neuen Verständnis eines wissensorientierten Managements und eröffnet Perspektiven, die den Umgang mit der wichtigsten Ressource von Organisationen nachhaltig verändern..
 

 

Schmidt, M.P.:
Knowledge Communities
Erschienen 2000, Addison-Wesley Verlag, München

Kurzbeschreibung:
Knowledge Communities ermöglichen den Austausch von Wissen unabhängig von Ort und Zeit. Sie bieten ein einzigartiges Motivations- und Qualitätssicherungssystem für den Wissensaustausch im Unternehmen. Dieses Buch beschreibt die zentralen Mechanismen einer Knowledge Community auf verständliche Art. Es zeigt, wie eine Knowledge Community aufgebaut ist, wie sie in der Praxis funktioniert und wie sie in einer Firma eingeführt wird.
 

 

Schnauffer, H.-G.; Stieler-Lorenz, B.; Peters, S.:
Wissen vernetzen
Erschienen 2004, Springer Verlag, Berlin

Kurzbeschreibung:
Dieses Buch hat das Ziel, der Kommunikationsperspektive im Wissenstransfer mehr Gewicht zu geben. Die Autoren gehen der Frage nach, wie Kommunikation gestaltet werden kann, um den internen und externen Wissenstransfer zu verbessern. Der erste Teil behandelt die theoretischen Grundlagen zur Wissenskommunikation aus Sicht der Forschung. Im zweiten Teil werden anhand von Fallstudien Methoden und Instrumente der Wissenskommunikation für die Praxis erläutert. Im letzten Teil werden zum einen die Gestaltungsfaktoren von Wissenskommunikation, die anhand der Fallstudien erörtert wurden, kritisch gewürdigt. Zum anderen werden anhand einer theoretischen Reflexion die Implikationen für die weitere Forschung zum Konzept der Wissenkommunikation aufgezeigt.
 

 

Wenger, E.:
Communities of Practice
Erschienen 1998, Cambridge University Press, Cambridge

Kurzbeschreibung:
Communities of Practice presents a theory of learning that starts with this assumption: engagement in social practice is the fundamental process by which we learn and so become who we are. The primary unit of analysis is neither the individual nor social institutions but rather the informal "communities of practice" that people form a sthey pursue shared enterprises over time. In order to give a social account of learning, the theory explores in a systematic way the intersection of issues of community, social practice, meaning, and identity. The result is a broad conceptual framework for thinking about learning as a process of social participation. This ambitiousbut thoroughly accessible framework has relevance for the practicioner as well as the theoretician, and is presented with all the breadth, depth, and rigor necessary to address such a complex and yet profoundly human topic.
 

Willke, H.:
Einführung in das systemische Wissensmanagement
Erschienen 2004, Carl-Auer-Systeme, Heidelberg

Kurzbeschreibung:
Die Herausforderung, zunehmende Mengen von Wissen zu bewältigen, wird oft eher als Bedrohung denn als Chance gesehen. Systemisches Wissensmanagement bietet hier wertvolle und effektive Hilfestellungen, besonders wenn es darum geht, bestimmte strategische Ziele zu erreichen.
 

 

Wolf, P.:
Erfolgsmessung der Einführung von Wissensmanagement
Erschienen 2003,Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, Münster

Kurzbeschreibung:
Gegenstand dieses Buchs sind die Möglichkeiten und Grenzen der Erfolgsmessung der Einführung von Wissensmanagement in Organisationen des Wirtschaftssystems. Untersucht wird die Einführung baureihenübergreifender Communities of Practice sowie einer Erfahrungsdatenbank in der Mercedes-Benz PKW-Entwicklung der DaimlerChrysler AG.


 

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